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Gemeinschaftskrankenhaus Bonn
Profil

Das Gemeinschaftskrankenhaus Bonn St. Elisabeth/St. Petrus/St. Johannes ist ein freigemeinnütziges Krankenhaus der Regelversorgung in Bonn. 1996 fusionierten zunächst das St. Elisabeth Krankenhauses und das Brüderkrankenhaus St. Petrus. 2002 kam das St. Johannes-Hospital hinzu.

Das Krankenhaus verfügt über 479 Betten mit sämtlichen für die Regelversorgung notwendigen medizinischen Fachabteilungen. Jährlich führt es circa 18.000 stationäre sowie 36.000 ambulante Behandlungen durch und ist das einzige Bonner Innenstadtkrankenhaus. Es beschäftigt knapp 1000 Mitarbeiter.

Anforderungen
  • Aufbau einer komplett neuen Kommunikations-Infrastruktur an zwei Standorten im laufenden Klinikbetrieb
  • Implementierung von zwei redundanten Mitel-Plattformen, sicheres, getrenntes WLAN für Patienten und Klinikpersonal, neue Endgeräte.
  • Aufbau einer neuen Informations- und Entertainment-Plattform für alle Patienten.
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Gemeinschaftskrankenhaus Bonn

Nach rund zehn Jahren Nutzungszeit war die vorhandene Technik in die Jahre gekommen und sollte erneuert werden. So endete die Vertragslaufzeit mit dem Anbieter der zuletzt genutzten Lösung. Doch neben einem technischen Upgrade wollte das Krankenhaus auch klare Verbesserungen für die Patienten und in den täglichen Abläufen für das Klinikpersonal erreichen. „Wir möchten den Patienten in unseren Häusern den Krankenhausaufenthalt so angenehm wie möglich machen", betont Michael Kreuzer, IT-Leiter des Gemeinschaftskrankenhauses Bonn. Dabei musste der technische Wechsel bei den drei Häusern St. Elisabeth/St. Petrus/St. Johannes mit ihren insgesamt fast 500 Betten im laufenden Betrieb erfolgen.
"Die Mitel-Kommunikationsplattform bietet uns Zukunftssicherheit und entlastet unser Personal bei vielen täglich anfallenden Aufgaben. Unsere Patienten honorieren das komfortabel nutzbare, vielfältige Entertainmentangebot direkt am Krankenbett."
Michael Kreuzer, IT-Leiter, Gemeinschaftskrankenhaus Bonn

Mitel-Technik und moderne Terminals am Bett

Um sowohl den rund 1.000 Mitarbeitern (darunter 150 Ärzte und 450 Pflegekräfte), als auch den Patienten ein modernes Kommunikationserlebnis zu bescheren, integrierte DeTeWe Communications im laufenden Klinikbetrieb zwei Mitel Server. Für absolut zuverlässige Erreichbarkeit des Personals sorgen der Mitel AlarmServer und OpenMessaging Server. Je nach Einsatzbereich stehen den Mitarbeitern schnurlose DECT-Telefone der Baureihe Mitel 622 oder 632 zur Verfügung. An zahlreichen, stationären Arbeitsplätzen sind jetzt komfortable Tischtelefone der Reihen MiVoice 6771, 6773 und 6775 Digital Phone vorhanden, die allesamt intuitiv bedienbar sind und über gut ablesbare Displays verfügen.

In allen dringenden Fällen sorgt der Alarm Server bei Ärzten und Pflegekräften für sofortige Erreichbarkeit am Schnurlostelefon. Auch Textnachrichten werden übermittelt, so dass auf einem Blick klar ist, wo und aus welchem Anlass Hilfe benötigt wird. Durch den Aufbau eines drahtlosen Netzwerks (WLAN) befindet sich im Gemeinschaftskrankhaus Bonn zudem die elektronische Visite kurz vor der Einführung. Mittelfristig sollen auch die E-Akte eingeführt werden.

Den Patienten steht nun an jedem Bett ein komfortabler Touchscreen zur Verfügung. Durch den Einsatz von Kopfhörern kann jeder sein individuelles Unterhaltungsprogramm abrufen – Zankerei um TV-Sendungen war gestern. Auch die persönliche Speisen-Auswahl, vom Frühstück bis zum Abendessen, buchen Patienten bequem über die Monitore.

Mehr Entertainment – weniger Arbeit

Das Personal im Gemeinschaftskrankenhaus Bonn profitiert jetzt von einem modernen Kommunikationssystem mit zuverlässigem Notfallruf, der per Alarmserver ausgelöst wird. Hierüber kann auch ein Technikalarm ausgelöst werden. Sicherheit bieten zudem die neue Brandmeldeanlage und der modernisierte Lichtruf. Patienten und Personal steht jetzt ein komplett voneinander getrenntes, hochsicheres WLAN zur Verfügung.

Downloads

Lösung
  • Mitel Plattform
  • Mitel OpenMessaging-/Alarm Server
  • Integration von MediStream Terminals an allen Patienten-Betten
Vorteile
  • Ausbaufähige, zukunftsfähige Kommunikationsplattform
  • Entlastung des Klinikpersonal von nicht-pflegerischen Aufgaben
  • Mehr Service und verbessertes Patientenangebot

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